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	<title>Notes of Whisky &#187; CMOS Special</title>
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		<title>CMOS-Special Part 13</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 15:00:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des CMOS-Specials möchte nun gerne ein persönliches Fazit ziehen. Doch zuerst ein Blick auf die Karte: &#160; Unsere &#8220;Rundreise&#8221; durch die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie begann in den Lowlands, etwas südlich von Edinburgh, bei Glenkinchie.  Von dort aus machten wir uns auf den Weg in die Speyside zu Cragganmore.  Auf unserem Rückweg Richtung Süden legten wir einen Zwischenstopp bei Dalwhinnie ein, der am höchsten produzierenden Brennerei Schottlands. Anschließend ging es weiter an die Westküste Schottlands in das Hafenstädtchen Oban, in dessem Zentrum die gleichnamige Brennerei Oban liegt. Erneut brachen wir dann in den Norden auf, diesmal nach Skye zu der einzigen Brennerei auf der Insel: Talisker. Die letzte Etappe unserer &#8220;Reise&#8221; war Lagavulin an der Südküste der Insel Islay. Die &#8220;Reiseroute&#8221; mag auf dem ersten, und auch auf dem zweiten Blick, etwas sehr umständlich wirken. Doch ging es mir in diesem Special vor allem um eine &#8220;Geschmackliche Rundreise&#8221;: von weich und sanft zu kraftvoll und komplex, von nicht-rauchig über ein wenig rauchig bis hin zu stark rauchig. Denn im Endeffekt ist die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie genau das. Ein Querschnitt unterschiedlicher &#8220;regionaler Stile&#8221; um die Bedeutung der regionalen Herkunft bei Single Malt Scotch Whiskys zu verdeutlichen. Wobei man hier immer etwas vorsichtig sein muss. Der Dalwhinnie 15 [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 12</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 17:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lagavulin Distiller&#8217;s Edition 1996 / 2012 &#160; Name: Lagavulin Distiller&#8217;s Edition 1996 / 2012 Jahrgang: 1996 / 2012 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Lagavulin Ausbau: Ex-American Oak / Pedro-Ximénez Finish Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nach dem &#8216;Lagavulin 16 Jahre&#8217; kommen wir nun zur Distiller&#8217;s Edition 1996 / 2012. Diese erhielt nach der üblichen Reifezeit ein Finish in Pedro-Ximénez Sherry-Fässern. Dies ist zugleich auch der Abschluss des &#8216;Classic Malts of Scotland&#8217;-Specials. &#160; Aroma: Ein loderndes Lagerfeuer, intensiver und warmer Rauch. Der Rauch verbindet sich mit Tannenhonig und würziger Vanille. Dazu gesellen sich frisch geschälte Orangen mit einem Spritzer Zitronensaft. Im Hintergrund das Meer &#8211; Jod, Seealgen. &#160; Geschmack: Espresso mit viel Asche versetzt. Der Sherry ist zwar da, ist aber nicht zu dominant. Stattdessen deutliche Vanille, vielleicht auch etwas Honig und wie die Nase bereits vermuten ließ, Zitrusfrüchte. Dann eine sanfte Meereswelle, die etwas Salzigkeit hinterlässt. &#160; Abgang: unglaublich lang mit dunkler Schokolade, Kakao und Espresso. Über allem liegt eine kräftige Rauchwolke &#160; Fazit: Rauch und Sherry sind schön ausbalanciert. Allerdings hätte ein Wenig mehr Intensität und Komplexität bestimmt nicht geschadet &#8211; oder um es anderes aus zu drücken: ein bisschen weniger (PX)-Sherry und dafür ein wenig mehr Lagavulin. &#160; &#160;]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 11</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 07:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lagavulin 16 Jahre &#160; Name: Lagavulin 16 Jahre Alter: 16 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Lagavulin Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Jede Reise hat eine Ende und so auch unsere durch die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie. Unsere letzte Etappe führt uns von Talisker auf der Insel Skye südwärts, vorbei an Oban, nach Islay. Hier, in der Lagavulin Bay an der Südküste der Insel, liegt Lagavulin. Wir verkosten nun die Standardabfüllung der Brennerei, den &#8216;Lagavulin 16 Jahre&#8217;. &#160; Aroma: Trockene, kalte Asche in einem Kamin. Intensiv, voluminös und unglaublich delikat. Ein Fenster steht auf und lässt eine sanfte Meeresbrise in das Kaminzimmer &#8211; Seetang, Salz. Im Zimmer nebenan brennt eine Duftkerze &#8220;Würzige Vanille&#8221;. Der von ihr ausgehende Duft ist zwar zu vernehmen, hält sich aber sehr gefällig im Hintergrund zurück und verleiht dem gesamten Aroma eine sehr tiefgründige Süße. &#160; Geschmack: Asche kleidet die komplette Mundhöhle aus. Eine zarte, fast schon verlegene, Süße kommt kurz zum Vorschein, wird aber alsbald von einem weiteren Schwall Asche in den Hintergrund geschoben. Es entfaltet sich eine leichte Würzigkeit von der Eiche, auch etwas Kaffee ist dabei. Eine Meereswelle spült sie jedoch rasch weg und hinterlässt eine gewisse [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special 10</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 18:00:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Talisker Distiller&#8217;s Edition 2002 / 2013 &#160; Name: Talisker Distiller&#8217;s Edition 2002 / 2013 Jahrgang: 2002 / 2013 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Talisker Ausbau: Ex-American Oak / Amoroso-Sherry Finish Alkoholgehalt: 45.8 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin bereits den Talisker 10 Jahre besprochen habe, stelle ich nun die Distiller&#8217;s Edition 2002 / 2013 vor. Diese erhielt nach der üblichen Reifezeit ein Finish in Amoroso-Sherry-Fässern. &#160; Aroma: Torfrauch, präsent aber nicht zu dominant. Wird relativ schnell von dunklen Früchten verdrängt &#8211; Kirschen, rote Trauben. Das Ganze wird von einer delikaten Süße begleitet. &#160; Geschmack: Ein leicht trockener Antritt durch den Sherry, getragen von süßen Früchten. Vielleicht auch etwas Honig. Jetzt kommt der zu erwartende Pfeffer zum Vorschein, jedoch weniger scharf. Eher weißer als schwarzer Pfeffer. Die Schärfe geht dann in eine gewisse Nussigkeit über,  könnte Haselnuss sein. Über allem liegt Rauch, deutlich ausgeprägter als die Nase vermuten ließ. &#160; Abgang: lang anhaltend, süßlicher Rauch, ich vermisse hier aber den &#8220;Pfeffer After-Burner&#8221; vom 10-Jährigen &#160; Fazit: Sehr ausgewogen und dennoch komplex. Rauch und Sherry harmonieren überraschend gut miteinander. Ich vermisse jedoch ein wenig die ungestüme Kraft des 10-Jährigen mit seinem &#8220;Chili-Catch&#8221;. Im Vergleich erscheint mir die Distillers Edition ein [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 9</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 07:00:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Talisker 10 Jahre &#160; Name: Talisker 10 Jahre Alter: 10 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Talisker Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 45.8 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nach unserem Besuch bei Dalwhinnie und Oban in den Highlands ist die nächste Etappe unserer Reise durch die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie die Insel Skye, die größte Insel der Inneren Hybriden in unmittelbarer Nähe zur Westküste Schottlands. Hier, an der Südküste von Loch Harport, liegt die Ortschaft Carbost mit der einzigen Brennerei der Insel: Talisker. &#160; Aroma: Torfrauch, kraftvoll aber sanft zugleich. Maritimes Allerlei: Seeluft, Seetang, leichte Assoziationen von Salz. Zitronenpfeffer mit einer leichten Fruchtnote. &#160; Geschmack: Durch die 45.8% ein kraftvoller Antritt, der aber nicht brennt. Fruchtig, ohne dass ich die einzelnen Früchte benennen könnte. Hat eher was von Fruchtsalat, der mit ganz wenig Honig verfeinert wurde. Während ich noch versuche die einzelnen Früchte näher zu bestimmen, wird es auf einmal richtig scharf&#8230; da hat wohl jemand schwarze Pfefferkörner in den Fruchtsalat gegeben! Jetzt eine wahre Schärfe-Explosion im Mund. Pfeffer, getrocknete Chilis. Ein leichtes, aber durchaus angenehmes Brennen, setzt nun auf der Zungenspitze ein. &#160; Abgang: lang anhaltend, der Pfeffer zündet den Afterburner, wärmend &#160; Fazit: Ein Single Malt Whisky, den es so kein zweites [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 8</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 18:03:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oban Distiller&#8217;s Edition 1998 / 2013 &#160; Name: Oban Distiller&#8217;s Edition 1998 / 2013 Jahrgang: 1998 /2013 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Oban Ausbau: Ex-American Oak /  Montilla-Fino Finish Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin bereits die 14-jährige Abfüllung vorgestellt habe, möchte ich nun die Destiller&#8217;s Edition 1998 /2013 besprechen. Diese erhielt nach der üblichen Reifedauer ein Finish in Montilla-Fino Fässern. &#160; Aroma: Die Meeresaromen sind wesentlich ausgeprägter, vor allem Salz kommt mehr zum Vorschein. Auch deutlich mehr süßliche Frucht. Der Rauch ist zwar auch da, aber versteckter, erinnert eher an kaltes Lagerfeuer. Insgesamt ein sehr komplexes Aroma, die einzelnen Noten sind eng ineinander verwoben. Es bedarf einiger Zeit, bis man sie etwas voneinander unterscheiden kann. &#160; Geschmack: Erneut ein mild-cremiger Antritt, allerdings süßlicher als beim normalen 14-Jährigen. Das Salz ist wieder da, es stellt sich ein angenehmes Prickeln auf der Zungenspitze ein. Dann trockener werdend. &#160; Abgang: Mittellang. Das salzige Prickeln bleibt. Das Fass kommt durch mit einer leichten Trockenheit. &#160; Fazit: Ich bin hier ein wenig hin und hergerissen um ganz ehrlich zu sein. Gut, ohne Frage, aber keine wirkliche &#8220;Verbesserung&#8221; zum normalen 14-Jährigen &#8211; vielleicht liegt es an dem wie ich finde wenig aussagekräftigem Finish. [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 7</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oban 14 Jahre &#160; Name: Oban 14 Jahre Alter: 14 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Oban Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Von Dalwhinnie aus machen wir uns auf in südwestlicher Richtung zu dem Hafenstädtchen Oban, in dessem Zentrum die gleichnamige Brennerei liegt. Der hier (unter anderem) produzierte &#8216;Oban 14 Jahre&#8217; ist seit 1988 Teil der &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie. &#160; Aroma: Die Küste West-Schottlands. Wir stehen auf einer Felsenklippe, unter uns die ruhige See. Eine leichte Meeresbriese steigt in unsere Nase &#8211; Seetang, Salz. Hinter uns, in einiger Entfernung, ein Lagerfeuer. Das süßliche Aroma von brennendem Apfelbaum weht sanft in unsere Richtung. &#160; Geschmack: Ein wunderbar sanfter Antritt, etwas Frucht, vielleicht der süßliche Apfel aus der Nase. Dann wird es kräftiger, geröstetes Malz. Mit der Zeit stellt sich auf der Zungenspitze ein angenehmes Prickeln vom Salz ein. &#160; Abgang: Mittellang. Für einen ganz kurzen Augenblick wieder leicht fruchtig-süß, abgelöst von einer sehr angenehmen Trockenheit, die aber nicht wirklich an Eiche erinnert. Zarter Rauch, ein leichtes Prickeln bleibt zurück &#160; Fazit: Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich den Oban 14 Jahre nicht als einen Highland Whisky wieder erkennen. Ein sehr gelungener [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 6</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 17:00:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dalwhinnie Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010 &#160; Name: Dalwhinnie Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010 Jahrgang: 1992 / 2010 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Dalwhinnie Ausbau: Ex-American Oak / Finish in Oloroso Sherry Casks Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin die 15-jährige Abfüllung von Dalwhinnie besprochen habe, folgt nun die Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010. Nach der üblichen Reifezeit folgte ein Finish in Oloroso Sherryfässern. &#160; Aroma: Sofort ist der Oloroso-Sherry da, trocken, mit der für ihn typischen Nussigkeit. Dazu gesellen sich reife rote Früchte, die immer mehr Richtung Trockenobst gehen. Eine ganz zarte Honigsüße ist auch vorhanden. Die für Dalwhinnie so typische Heidekraut-Note kann ich aber auch nach längerem suchen nicht finden. Dafür ist der Sherry zu dominant in der Nase. &#160; Geschmack: Zuerst ein cremig-weicher Honiglikör, der dann ganz unverhofft von würziger Eiche verdrängt wird. Nun deutlich kräftiger und trockener. Es folgen Zitrusfrüchte &#8211; Zitrone, Limette, Grapefruit &#160; Abgang: lang, trocken, die Eiche ist deutlich zu spüren &#160; Fazit: Man nehme einen sehr gut gemachten Single Malt Whisky, finishe ihn im stets beliebtem Sherryfass und heraus kommt ein noch besserer Whisky. Den Beweis, dass diese Gleichung nicht immer zwingend auf gehen muss, haben wir hier. Der Sherry-Einfluss [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 5</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 07:00:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dalwhinnie 15 Jahre &#160; Name: Dalwhinnie 15 Jahre Alter: 15 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Dalwhinnie Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Auf unserer Reise durch die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie verlassen wir nun die Speyside und Cragganmore und machen uns auf Richtung Süden in die Highlands. Hier, fast im geographischen Zentrum Schottlands gelegen, liegt Dalwhinnie. Der Dalwhinnie Brennerei wird gerne nach gesagt, dass sie mit ca. 350m über dem Meeresspiegel die am höchsten produzierenden Brennerei Schottlands sei. &#160; Aroma: Sehr leicht, ein zartes Aroma von Kräutertee mit Honig steigt in die Nase. Dahinter sind Anklänge von Heidekraut zu finden. Den offiziell angekündigten Torfrauch kann ich aber auch nach einer langen intensiven Suche nicht finden. &#160; Geschmack: Auch hier sehr zurückhaltend, eine leichte Süße von Honig und Karamell. Dahinter meldet sich ganz behutsam rosa Pfeffer zu Wort. &#160; Abgang: Der Abgang ist schier unendlich,  wärmende Honigsüße und lange verweilendes Heidekraut &#160; Fazit: Hier stört auch rein gar nix, alles befindet sich genau dort, wo es zu sein hat. Um es auf den Punkt zu bringen: einfach rundherum gelungen. &#160; &#160; &#160;]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 4</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 20:48:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Cragganmore Distiller&#8217;s Edition 2000/2013 &#160; Name: Cragganmore Distiller&#8217; Edition Jahrgang: 2000/2013 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Cragganmore Ausbau: Ex-American Oak / Port-Finish Alkoholgehalt: 40 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin bereits  die 12-jährige Abfüllung vorgestellt habe, möchte ich nun die Distiller’s Edition 2000/2013 von Cragganmore besprechen. Diese erhielt nach den üblichen 12 Jahre Reifezeit ein Finish in Portwein-Fäßern für ca. 6 Monate. &#160; Aroma: Ein sehr betörendes Portwein-Aroma, dahinter kommt etwas Honig zum Vorschein. Eine ganz zarte Nussnote vielleicht, aber im Gegensatz zur 12-Jährigen Standardabfüllung nur ganz minimal. Insgesamt sehr komplex und voll. &#160; Geschmack: Am Anfang Honig, der dann von kräftigem Portwein abgelöst wird. Fruchtig und warm, aber nicht so komplex wie es das Aroma hat vermuten lassen. &#160; Abgang: Lang und trocken, hinterlässt leichte Assoziationen von kaltem Rauch. &#160; Fazit: Das Aroma verspricht mehr als der Geschmack einzulösen vermag, das Port-Finish setzt aber schöne Akzente. &#160; &#160;]]></description>
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