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	<title>Notes of Whisky &#187; Highlands</title>
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		<title>Tasty Tastings Episode 6</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 07:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glenmorangie Companta &#160; Name: Glenmorangie Companta Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Glenmorangie Ausbau: Ex-Bourbon Barrels, Finish in Grand Cru Burgundy &#38; Côtes du Rhône Casks Alkoholgehalt: 46 % Kühlfilterung: Nein Farbstoff: Nein &#160; Vorwort: Der &#8216;Glenmorangie Companta&#8216; ist die fünfte limitierte Sonderabfüllung aus der seit 2009 jährlich erscheinenden &#8220;Private Edition&#8221;-Reihe von Glenmorangie. Der Name &#8216;Companta&#8217; stammt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet übersetzt &#8220;Freundschaft&#8221;, was durchaus als Anspielung auf die unterschiedlichen Fasstypen verstanden werden kann, die hier verwendet wurden. Der Companta wurde nämlich zunächst für 9 Jahre in Ex-Bourbon Barrels gereift bevor er weitere 5 Jahre zu 60% in Grand-Cru-Fässern von Clos de Tart und zu 40% in Rasteau-Fässern von Côtes du Rhône nachgereift wurde. Die Auswahl dieser Fässer erfolgte direkt durch den Director of Distilling von Glenmorangie, Dr. Bill Lumsden. &#8220;Grand Cru&#8221; bezeichnet die besten Lagen im Burgund. Clos de Tart ist ein Weiberg in dieser Weinregion, auf dem ausschließlich Rotwein angebaut wird. &#8220;Rasteau&#8221; ist ein aufgespriteter süßer Likörwein aus dem Côtes du Rhône (&#8220;Hänge der Rhône&#8221;), einem überregionalen Weinbaugebiet im südlichen Rhônetal. &#160; Aroma: Sofort steigt eine ausgeprägte Note von fruchtigem Rotwein in die Nase. Waldbeeren. Gezuckerte Kirschen. Mit etwas gutem Willen ist tatsächlich ein kurzer Anflug von Holzfeuer zu erahnen, der sich aber sehr schnell [...]]]></description>
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		<title>Tasty Tastings Episode 5</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 07:00:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glenmorangie Ealanta &#160; Name: Glenmorangie Ealanta Jahrgang: 1993 Abfüllung: 2012 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Glenmorangie Ausbau: American White Oak Alkoholgehalt: 46 % Kühlfilterung: Nein Farbstoff: Nein &#160; Vorwort: Der &#8216;Glenmorangie Ealanta&#8216; ist die vierte limitierte Sonderabfüllung aus der seit 2009 jährlich erscheinenden &#8220;Private Edition&#8221;-Reihe von Glenmorangie. Der Name &#8216;Ealanta&#8217; stammt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie &#8220;erfahren und scharfsinnig&#8221;. Die Reifung erfolgte für die Dauer von 19 Jahren ausschließlich in frischen (d. h. vorher nicht befüllten) Fässern aus Amerikanischer Weißeiche, deren Holz aus dem &#8216;Mark Twain National Forest&#8217; im US-Bundesstaat Missouri stammt. &#160; Aroma: Sofort steigt kühlendes Menthol in die Nase. Das Aroma ist anfänglich sehr dicht und verwoben. Erst mit der Zeit öffnet es sich und Marzipan und Toffee kommen langsam zum Vorschein. Dahinter dann helle gekochte Früchte auf Vanillepudding, hauchzart mit etwas Zimt bestreut. Das Aroma ist wirklich einzigartig und erinnert eindeutig an Bourbon. &#160; Geschmack: voluminös und kräftig, anfänglich etwas Bitterorange, gefolgt von einer gewissen Nussigkeit, könnten Mandeln sein. Dann entfaltet sich feine, würzige Vanille. Im Geschmack kommt die amerikanische Weißeiche noch stärker zur Geltung als das bereits in der Nase der Fall war. Dadurch auch hier sehr deutliche Assoziationen mit Bourbon. &#160; Abgang: [...]]]></description>
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		<title>Tasty Tastings Episode 2</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 07:00:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tullibardine Sovereign &#160; Name: Tullibardine Sovereign Alter: NAS Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Tullibardine Ausbau: First Fill Ex-Bourbon Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Nein &#160; Vorwort: Der Tullibardine Sovereign gehört zur neuen Range von Tullibardine, die 2013 auf den Markt gebracht wurde. Das englische Wort &#8220;sovereign&#8221; für &#8220;Souverän, Herrscher&#8221; lässt sich in diesem Zusammenhang auch mit &#8220;überlegen, unübertrefflich&#8221; ins Deutsche übersetzten. Wie ich finde ein sehr gewagter Name für eine NAS Standardabfüllung &#8211; oder anders formuliert: wenn dieser bereits so gut ist, dass er gar nicht mehr übertroffen werden kann, warum sollte man dann noch die anderen Abfüllungen von Tullibardine probieren? Aber nun gut, lassen wir das. So funktioniert Marketing heutzutage (leider) in der Whisky-Industrie. Kommen wir also zur Verkostung und finden heraus, ob er tatsächlich so &#8220;unübertrefflich&#8221; ist. &#160; Aroma: Erst einmal eine für nur 43% unglaublich ausgeprägte Alkoholnote in der Nase. Es dauert eine ganze Weile, bis sie sich etwas verflüchtigt. Sobald die Alkoholnote etwas Platz macht, lassen sich ganz leichte Anklänge von hellen Früchten finden &#8211; Apfel, weiße Trauben und vor allem Birne. Hinzu gesellt sich eine zarte Süße. Die Alkohlnote bleibt jedoch in die ganze Zeit deutlich im Vordergrund. &#160; Geschmack: Ein starker, alkoholischer Antritt. Dann entfaltet [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 8</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 18:03:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oban Distiller&#8217;s Edition 1998 / 2013 &#160; Name: Oban Distiller&#8217;s Edition 1998 / 2013 Jahrgang: 1998 /2013 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Oban Ausbau: Ex-American Oak /  Montilla-Fino Finish Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin bereits die 14-jährige Abfüllung vorgestellt habe, möchte ich nun die Destiller&#8217;s Edition 1998 /2013 besprechen. Diese erhielt nach der üblichen Reifedauer ein Finish in Montilla-Fino Fässern. &#160; Aroma: Die Meeresaromen sind wesentlich ausgeprägter, vor allem Salz kommt mehr zum Vorschein. Auch deutlich mehr süßliche Frucht. Der Rauch ist zwar auch da, aber versteckter, erinnert eher an kaltes Lagerfeuer. Insgesamt ein sehr komplexes Aroma, die einzelnen Noten sind eng ineinander verwoben. Es bedarf einiger Zeit, bis man sie etwas voneinander unterscheiden kann. &#160; Geschmack: Erneut ein mild-cremiger Antritt, allerdings süßlicher als beim normalen 14-Jährigen. Das Salz ist wieder da, es stellt sich ein angenehmes Prickeln auf der Zungenspitze ein. Dann trockener werdend. &#160; Abgang: Mittellang. Das salzige Prickeln bleibt. Das Fass kommt durch mit einer leichten Trockenheit. &#160; Fazit: Ich bin hier ein wenig hin und hergerissen um ganz ehrlich zu sein. Gut, ohne Frage, aber keine wirkliche &#8220;Verbesserung&#8221; zum normalen 14-Jährigen &#8211; vielleicht liegt es an dem wie ich finde wenig aussagekräftigem Finish. [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 7</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oban 14 Jahre &#160; Name: Oban 14 Jahre Alter: 14 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Oban Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Von Dalwhinnie aus machen wir uns auf in südwestlicher Richtung zu dem Hafenstädtchen Oban, in dessem Zentrum die gleichnamige Brennerei liegt. Der hier (unter anderem) produzierte &#8216;Oban 14 Jahre&#8217; ist seit 1988 Teil der &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie. &#160; Aroma: Die Küste West-Schottlands. Wir stehen auf einer Felsenklippe, unter uns die ruhige See. Eine leichte Meeresbriese steigt in unsere Nase &#8211; Seetang, Salz. Hinter uns, in einiger Entfernung, ein Lagerfeuer. Das süßliche Aroma von brennendem Apfelbaum weht sanft in unsere Richtung. &#160; Geschmack: Ein wunderbar sanfter Antritt, etwas Frucht, vielleicht der süßliche Apfel aus der Nase. Dann wird es kräftiger, geröstetes Malz. Mit der Zeit stellt sich auf der Zungenspitze ein angenehmes Prickeln vom Salz ein. &#160; Abgang: Mittellang. Für einen ganz kurzen Augenblick wieder leicht fruchtig-süß, abgelöst von einer sehr angenehmen Trockenheit, die aber nicht wirklich an Eiche erinnert. Zarter Rauch, ein leichtes Prickeln bleibt zurück &#160; Fazit: Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich den Oban 14 Jahre nicht als einen Highland Whisky wieder erkennen. Ein sehr gelungener [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 6</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 17:00:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dalwhinnie Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010 &#160; Name: Dalwhinnie Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010 Jahrgang: 1992 / 2010 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Dalwhinnie Ausbau: Ex-American Oak / Finish in Oloroso Sherry Casks Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin die 15-jährige Abfüllung von Dalwhinnie besprochen habe, folgt nun die Distiller&#8217;s Edition 1992 / 2010. Nach der üblichen Reifezeit folgte ein Finish in Oloroso Sherryfässern. &#160; Aroma: Sofort ist der Oloroso-Sherry da, trocken, mit der für ihn typischen Nussigkeit. Dazu gesellen sich reife rote Früchte, die immer mehr Richtung Trockenobst gehen. Eine ganz zarte Honigsüße ist auch vorhanden. Die für Dalwhinnie so typische Heidekraut-Note kann ich aber auch nach längerem suchen nicht finden. Dafür ist der Sherry zu dominant in der Nase. &#160; Geschmack: Zuerst ein cremig-weicher Honiglikör, der dann ganz unverhofft von würziger Eiche verdrängt wird. Nun deutlich kräftiger und trockener. Es folgen Zitrusfrüchte &#8211; Zitrone, Limette, Grapefruit &#160; Abgang: lang, trocken, die Eiche ist deutlich zu spüren &#160; Fazit: Man nehme einen sehr gut gemachten Single Malt Whisky, finishe ihn im stets beliebtem Sherryfass und heraus kommt ein noch besserer Whisky. Den Beweis, dass diese Gleichung nicht immer zwingend auf gehen muss, haben wir hier. Der Sherry-Einfluss [...]]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 5</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 07:00:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dalwhinnie 15 Jahre &#160; Name: Dalwhinnie 15 Jahre Alter: 15 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Dalwhinnie Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Auf unserer Reise durch die &#8220;Classic Malts of Scotland&#8221;-Serie verlassen wir nun die Speyside und Cragganmore und machen uns auf Richtung Süden in die Highlands. Hier, fast im geographischen Zentrum Schottlands gelegen, liegt Dalwhinnie. Der Dalwhinnie Brennerei wird gerne nach gesagt, dass sie mit ca. 350m über dem Meeresspiegel die am höchsten produzierenden Brennerei Schottlands sei. &#160; Aroma: Sehr leicht, ein zartes Aroma von Kräutertee mit Honig steigt in die Nase. Dahinter sind Anklänge von Heidekraut zu finden. Den offiziell angekündigten Torfrauch kann ich aber auch nach einer langen intensiven Suche nicht finden. &#160; Geschmack: Auch hier sehr zurückhaltend, eine leichte Süße von Honig und Karamell. Dahinter meldet sich ganz behutsam rosa Pfeffer zu Wort. &#160; Abgang: Der Abgang ist schier unendlich,  wärmende Honigsüße und lange verweilendes Heidekraut &#160; Fazit: Hier stört auch rein gar nix, alles befindet sich genau dort, wo es zu sein hat. Um es auf den Punkt zu bringen: einfach rundherum gelungen. &#160; &#160; &#160;]]></description>
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