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	<title>Notes of Whisky &#187; Lowlands</title>
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		<title>CMOS Special Part 2</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 17:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glenkinchie Distiller&#8217;s Edition &#160; Name: Glenkinchie Distiller&#8217;s Edition Jahrgang:  2000/2013 Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Glenkinchie Ausbau: Ex-American Oak / Finish in Amontillado-Sherry Casks Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Nachdem ich vorhin bereits  die 12-jährige Abfüllung vorgestellt habe, möchte ich nun die Distiller&#8217;s Edition von Glenkinchie besprechen. &#160; Aroma: Haselnuss, Eiche und etwas Malz bilden einen deutlich trockenen und würzigen Einstieg. Mit der Zeit kommen ganz zaghaft leichte Anklänge von Vanille durch. Dann auf einmal dominieren reife rote Trauben, die fast schon an Rotwein erinnern. Insgesamt eine komplexes aber zugleich harmonisches Zusammenspiel von Süße und Trockenheit, wobei nach und nach die Süße die Oberhand gewinnt. &#160; Geschmack: Die in der Nase letztendlich deutliche Süße lässt sich im Geschmack eher weniger wiederfinden. Vor allem trocken und malzig ist es, aber ohne die fast schon zu erwartende Würzigkeit. &#160; Abgang: Lang und trocken &#160; Fazit: Deutlich komplexer als die Standardabfüllung. Das Finish hat hier wahre Wunder vollbracht und kann vollends überzeugen. So muss ein Finish sein! &#160; &#160;]]></description>
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		<title>CMOS Special Part 1</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glenkinchie 12 Jahre &#160; Name: Glenkinchie 12 Jahre Alter: 12 Jahre Bezeichnung: Single Malt Scotch Whisky Brennerei: Glenkinchie Ausbau: Ex-American Oak Alkoholgehalt: 43 % Kühlfilterung: Ja Farbstoff: Ja &#160; Vorwort: Zum Beginn des CMOS-Specials &#8220;reisen&#8221; wir in die Lowlands zu Glenkinchie. Der 12-jährige ersetzte 2007 die 10-jährige Abfüllung, die seit 1988 Teil der &#8220;Classic Malt of Scotland&#8221;-Serie war. &#160; Aroma: Erst einmal die Nase fast schon überwältigendes Malz. Dahinter kommt, fast schon schüchtern, frisch aufgeschnittene Zitrone zum Vorschein. Die Zitrone verweilt aber nur kurz und macht dann Platz für frische süßliche Früchte. &#160; Geschmack: Es bleibt fruchtig, allerdings sind die Früchte jetzt deutlich reifer. Sehr zu meiner Überraschung schiebt sich Eiche deutlich in den Vordergrund, würzig aber nicht bitter. Den deutlichen Eiche-Einschlag habe ich von einem Zwölfjährigen so nicht erwartet. &#160; Abgang: Auch hier eine leichte Würzigkeit der Eiche, aber weiterhin nicht bitter. Dann eine gewisse Frische, die fast schon an Minze zu erinnern vermag. Insgesamt eher mittellang. &#160; Fazit: Gradlinig und unkompliziert, ein sehr netter Alltags-Dram. &#160; &#160;]]></description>
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